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Details zur Restabfallanalyse

Im Rahmen der Sortieranalyse wurden 97 Proben sortiert. In Summe wurden mehr als 20 Tonnen gemischter Siedlungsabfälle (Restabfall) sortiert. Die Zusammensetzung der Proben wird nach den vorgegebenen Sortierfraktionen in Masseprozent (Tabellenform und Balkendiagramm) und in kg je Einwohner/in und Jahr (kg/EW.a) dargestellt.

Bei Betrachtung der Entwicklung seit 1990 ist zu bemerken, dass mit Einführung bzw. mit der Intensivierung der getrennten Sammlung von Altstoffen und von biogenen Abfällen zwischen 1990 und 1998 ein starker Rückgang der Restabfallmenge erreicht wurde. Seither sind die Restabfall-Mengen etwa konstant.

 

Restabfall 1990: 187 kg je Einwohner/in und Jahr

Restabfall 1998: 118 kg je Einwohner/in und Jahr

Restabfall 2004: 122 kg je Einwohner/in und Jahr

Restabfall 2013: 118 kg je Einwohner/in und Jahr

Unter Betrachtung der einzelnen Fraktion ist der Rückgang bei der Fraktion „Organik“ von 1990 gegenüber den letzten Messungen am massivsten, gefolgt von „Papier“ und „Leicht-Verpackungen“. Anstiege der Abfallmenge sind bei der Fraktion „Hygieneartikel, Windeln“ festzustellen.

Nach dem massiven Rückgang von 1990 auf 1999 bei der Fraktion „Organik“ steigt seither aber auch hier die Abfallmenge wieder kontinuierlich.

Abb. 2: Entwicklung der Zusammensetzung der oö. kommunalen Restabfälle – 1990/91 bis 2013, in Kilogramm je Einwohner/in und Jahr

 

Hier zum download gesamter Bericht Restabfallanalyse 2013, Status Mai 2014


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