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Wann ist eine Stadt, ein Grundstück, eine Straße, eine Gehweg, eine Landschaft „sauber“?

Was ist schlimmer: eine Getränkedose auf einer Blumenwiese oder ein zerschlissenes Sofa auf einem verwilderten Industriegrundstück? Eine angebissene Wurstsemmel im Wald oder eine angebissene Wurstsemmel in einer städtischen Grünanlage? Schon aus diesen Fragen wird deutlich, dass es selten allgemeingültige Antworten gibt.

Dementsprechend vielfältig müssen auch die Anti-Littering-Strategien sein. Denn was im Wald problemlos verrottet, führt in der Stadt zu massiven Rattenproblemen. Was das Auge in der idyllischen Landschaft stört, wird in der Stadt eher in Kauf genommen. Was dem Wanderer als „Kleinigkeit“ erscheint, sorgt bei Landwirten und deren Nutztieren für ernsthafte Probleme.

 

 


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