Misttelefon
Für alle abfallrelevanten Fragen steht Ihnen das Abfallberaterteam des Bezirksabfallverbandes am Misttelefon zur Verfügung!
In die Biotonne - Ja oder nein?
Eine Entscheidungshilfe für das Trennen der Bioabfälle gibt folgende Liste.
Bezugsquellen Kompost
Wenn Sie für Ihren Garten Kompost benötigen, können Sie diesen in einer der vier Kompostieranlagen des Bezirkes Wels-Land erwerben.
Es handelt sich um landwirtschaftliche Betriebe, die ihre eigenen organischen Abfälle, Grün- und Strauchschnitt der Gemeinde und Biotonnenmaterial zu Qualitätskompost verarbeiten.
Diät für Gelbe Säcke
In manchen Haushalten vermehren sich die Gelben Säcke fast explosionsartig. Das bedeutet für den Haushalt, dass viel Fläche mit den Gelben Säcken verstellt ist und für das Sammelfahrzeug, dass mehr Touren nötig sind und es schwierig ist, den Sammelplan einzuhalten.
Deshalb hier einige Tipps, wie die Zahl und das Volumen der Gelben Säcke verringert werden können:
- Zuallererst gilt: In den Gelben Sack dürfen nur Kunststoff- und Metall-VERPACKUNGEN!
- Volumen sparen durch Stapeln der Becher und Zusammendrücken und Knicken der PET-Flaschen
- Verwendung von Ökobox oder Ökobag für Milch- und Saftkartonpackerl
- Besuch des nächsten Altstoffsammelzentrums oder der nächsten Altstoffsammelinsel: dort können zu den Öffnungszeiten (nicht nur alle 6 Wochen) die Kunststoffverpackungen entsorgt werden, jedoch getrennt nach Material (zum Beispiel Folien, Hohlkörper, Verpackungsstyropor, PET-Flaschen).
Und der besondere Umweltprofi-Tipp zur Abfallvermeidung: Leitungswasser trinken! Das spart Geld, Zeit, das Tragen schwerer Lasten und Abfall.
Ganzjährige Sperrabfallsammlung im Bezirk Wels Land
Antworten auf die wichtigsten Fragen:
Wer darf anliefern?
Alle privaten Haushalte aus dem Bezirk Wels-Land, welche Abfallgebühren bezahlen, dürfen haushaltsübliche Mengen anliefern.
Das Sammelsystem ist nicht für Entrümpelungen in größerem Stil vorgesehen.
Was darf angeliefert werden?
Sperrabfall: Haushaltsübliche Abfälle, die zu groß oder zu sperrig für die Restabfalltonne sind z.B. Matratzen, Teppichböden, Kunststoffsessel, ...
Altholz: behandeltes und unbehandeltes Holz aus dem Bau- und Wohnbereich wie z.B. Kästen, Tische, Bretter, ...
Bauschutt (Kleinmengen bis Kofferraumgröße): mineralischer Bauschutt, wie Ziegel, Beton, Fliesen, Keramik, Mauerausbrüche, Gasbeton, ...
Warum darf Restabfall nicht in den Sperrabfallcontainer?
Sperrige Abfälle werden aufbereitet und zum Teil anders behandelt als Restabfälle.
Die Finanzierung der Entsorgungskosten wird vom BAV übernommen. Damit es dabei nicht zu unfairen Kostenverschiebungen kommt, darf nur Sperrabfall angenommen werden.
Wer ist für die Sammlung im Altstoffsammelzentrum verantwortlich?
Die Sammlung im ASZ/in der ASI (Alt- und Problemstoffe, Sperrabfall, Altholz, Bauschutt) wird vom BAV Wels-Land durchgeführt. Bei Fragen wenden Sie sich an die Abfallberater des BAV unter der Misttelefonnummer.: 07242/54060.
Für die Restabfallsammlung ist die Gemeinde zuständig.
Wertvolle Tipps - Bitte beachten Sie:
Fallen bei Ihnen größere Mengen an Kartonagen, Folien und Styroporteile an (zB bei Baumaßnahmen, Renovierungen oder Übersiedlungen)? - Bitte nicht bunt gemischt in einen Sack stopfen, sondern getrennt sammeln und im ASZ/ASI abgeben.
Oder sollten bei Ihnen viele PET-Flaschen anfallen? Bitte auch extra sammeln und im ASZ/ASI abliefern. Sie sparen sich den Platz für unnötig viele Gelbe Säcke und die stoffliche Verwertung der im ASZ/ASI gesammelten Verpackungen beträgt fast 100% .
Die Annahmeliste, sowie die Öffnungszeiten der einzelnen ASZ/ASI finden Sie unter der Rubrik Sammeleinrichtungen.
Detaillierte Annahmekriterien für Bauschutt, Sperrabfall und Altholz finden Sie unter Downloads: Annahmekriterien_Sperrabfall.pdf
Entsorgung von Asbestabfällen
Seit Jahresbeginn 2007 ist Asbestzement als gefährlicher Abfall eingestuft.
Wie Produkte aus Asbestzement, bekannt meist als Eternit, bei der Reinigung und Entsorgung richtig behandelt werden, ist in einem Schreiben der Umweltrechtsabteilung des Landes ausgeführt.
Entsorgungsmöglichkeiten für Kleinmengen bestehen im Bezirk Wels Land bei den Altstoffsammelzentren und Altstoffsammelinseln (siehe Sammeleinrichtungen, ausgenommen ASI Krenglbach).
Größere Mengen können in der Region Wels an die Firma AVE in Hörsching oder Attnang-Redlham geliefert werden.
Bitte beachten : Asbestzement darf nicht gemeinsam mit Bauschutt entsorgt werden.
Restabfall muss zuhause bleiben !!
Im Altstoffsammelzentrum werden zwar fast alle Ihre getrennt gesammelten Abfälle und Altstoffe entgegengenommen, aber kein Restabfall!
Was ist eigentlich Restabfall?
Feste Abfälle, die
1) nicht mehr sinnvoll verwertet werden können und
2) von der Größe in den Abfallbehälter passen (größere Gegenstände gelten als Sperrabfall).
Zum Restabfall gehören neben Staubsaugerbeutelinhalt und stark verschmutzten Verpackungen auch kaputte Textilien und Schuhe, defekte Haushaltsgegenstände, verklebte Pinsel, kaputtes Kinderspielzeug, Glühbirnen, ...
Was tun, wenn der Restabfallbehälter übergeht?
1) Wenn nur manchmal eine größere Menge Restabfall anfällt (Keller- oder Dachbodenräumung, Übersiedlung, größeres Fest,...), können Sie auf Ihrem Gemeindeamt speziell gekennzeichnete Restabfallsäcke kaufen. Stellen sie die vollen Säcke am Abfuhrtag neben Ihrem Abfallbehälter zur Entsorgung bereit.
2) Wenn Ihr Restabfallbehälter sehr oft und im schlimmsten Fall bei jeder Abholung überquillt, brauchen Sie eine größere Tonne oder ein kürzeres Abholintervall . Kontaktieren Sie diesbezüglich Ihr Gemeindeamt!
Warum wird im Altstoffsammelzentrum kein Restabfall angenommen?
1) Restabfall geht direkt in die thermische Verwertung (Verbrennung); Sperrabfall wird sortiert und zum Teil anders verwertet.
2) Die Sperrabfallsammlung in den ASZ wird im Gegensatz zur Restabfallsammlung vom Bezirksabfallverband Wels-Land finanziert und organisiert.
Aus Alt mach Neu
Dieses Kunststück bringen die Mitarbeiter des FAB TechnoTeams in der Lichteneggerstraße in Wels zuwege: Waschmaschinen, Elektroherde und Geschirrspüler, die in Altstoffsammelzentren entsorgt wurden, werden wieder zu funktionstüchtigen Geräten. (Folder (3.3MB))
Oft haben die fast neuwertigen Maschinen nur einen kleinen Defekt und nach dessen Behebung kann die Lebensdauer des Gerätes noch viele Jahre betragen.
In der Werkstätte des FAB TechnoTeams werden die Waschmaschinen und Elektroherde fachgerecht zerlegt, repariert und gereinigt . Nach 2 Probeläufen und einer Endprüfung können die Geräte in der Lichteneggerstraße 101 zu günstigen Preisen erworben werden , ein halbes Jahr Garantie inklusive.
Neuere Geräte, bei denen eine Reparatur nicht sinnvoll ist, fungieren als Ersatzteilspender . So ist das TechnoTeam auch als Reparaturwerkstätte für alle Marken bestens ausgerüstet.
Das Projekt „TechnoTeam –Elektrorecycling“ läuft bereits seit dem Jahr 2000 sehr erfolgreich.
Elektroaltgeräte-Sammlung ab 13. August 2005
Was ändert sich für KonsumentInnen ?
Seit 13. August 2005 können alle KonsumentInnen ihre alten, defekten bzw. nicht mehr gebrauchten Elektrogeräte in Haushaltsmengen unentgeltlich in allen Altstoffsammelzentren in OÖ. abgeben. Es besteht ebenso die Möglichkeit, bei Neukauf eines Gerätes ein ähnliches Altgerät beim Händler unentgeltlich zurückzugeben (1:1 Regelung).
Ausgenommen von der Rücknahmepflicht sind Händler mit einer Gesamtverkaufsfläche von weniger als 150 m². Beim Kauf von neuen Geräten entfallen Entsorgungsgebühren oder Pfandbeiträge, die bisher für Kühlgeräte und Lampen eingehoben wurden.
Welche Geräte sind betroffen ?
Die neue Elektroaltgeräte-Verordnung (kurz EAG-VO) findet Anwendung auf Geräte, die unter Nutzung von elektrischem Strom oder elektromagnetischen Feldern betrieben werden. Gesammelt wird in fünf Kategorien (Großgeräte, Kleingeräte, Kühlgeräte, Bildschirmgeräte und Lampen), zum Beispiel Geschirrspüler, Rasierapparat, Gefriertruhe, Fernseher und Leuchtstoffröhren.
Ausgenommen von der Verordnung sind Nachtspeicheröfen die auch zukünftig nur kostenpflichtig in den Altstoffsammelzentren (ASZ) abgegeben werden können.
Warum gibt es diese neue Elektroaltgeräte-Verordnung?
Die Mengen an Elektroaltgeräten steigen rasant. Durch technische Innovationen werden Elektrogeräte in immer kürzeren Abständen gegen neue leistungsstärkere ausgetauscht. Schon jetzt werden in den 180 oberösterreichischen Altstoffsammelzentren pro Jahr rund 6.000.000 kg Elektroaltgeräte gesammelt. Eine Verdoppelung dieser Sammelmengen in den nächsten 12 Jahren wird erwartet.
Nur eine sachgemäße Behandlung von Elektroaltgeräten gewährleistet, dass gefährliche Stoffe richtig entsorgt werden, beziehungsweise ein Recycling wertvoller Stoffe stattfindet.
In der neuen Verordnung wird außerdem der Wiederverwendung noch funktionsfähiger Geräte hohe Priorität eingeräumt.
Stopp der Werbeflut
Werbung ist ein legitimes Mittel der Wirtschaft, die Konsumenten über aktuelle Aktionen und Produkte zu informieren. Leider nimmt die Menge der Printwerbung schon einen großen Anteil an unserer gesamten Post ein.
Das führt soweit, dass nicht nur der Postkasten überquillt, sondern auch die Papiersammeltonnen. Geschätzte 40 kg Altpapier fallen im Jahr pro Haushalt durchschnittlich alleine an Werbematerial an!
Viele Bürgerinnen und Bürger haben daher den Wunsch, die Werbung abzubestellen.
Folgende Möglichkeiten dazu gibt es:
- Abbestellung von nicht adressierter Reklame
Am einfachsten ist eine einfache Notiz am Postkasten oder bei den neuen Briefkästen das rote Schild „Keine Werbung“.
Von manchen Zustellern wird nur das offizielle „Werbepickerl“ akzeptiert.
Dieses können Sie über das Internet von der Website des Fachverbandes Werbung herunterladen: http://www.fachverbandwerbung.at/de-service-werbepickerl.shtml
Oder schriftlich bestellen bei
„Die Werbemittelverteiler“, Postfach 500, 1230 Wien,
Kennwort „Bitte keine unadressierte Werbung“.
Der schriftlichen Anforderung muss ein adressiertes und ausreichend frankiertes (€ 0,55) Rückkuvert beigelegt werden, maximal 2 Aufkleber werden zugesandt.
- Abbestellung von adressierter Reklame
Dazu müssen Sie schriftlich oder per e-mail die Eintragung in die Robinsonliste beantragen und Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse angeben:
Fachverband Werbung und Marktkommunikation
Wiedner Hauptstraße 73/2.Stock
1040 Wien
Fax: 05 90 900 285
e-mail: werbung(at)wko.at
Kennen Sie die Ökobox?
Die Ökobox ist eine Faltkartonschachtel zum Sammeln von leeren Milch-, Saft- und Eisteepackerln.
Gerade in der warmen Jahreszeit fallen in vielen Haushalten vermehrt Getränkepackerl und PET-Flaschen zur Entsorgung an. Da zahlt es sich aus, diese getrennt zu sammeln und ins nächste Altstoffsammelzentrum (ASZ) oder zur nächsten Altstoffsammelinsel (ASI) zu bringen.
Dadurch kann man sich den Platz für mehrere Gelbe Säcke sparen und auch die Gelben Tonnen quellen nicht so leicht über. Außerdem beträgt die Wiederverwertung des im ASZ und ASI gesammelten Materials fast 100 %.
Für Getränkepackerl gilt : Ökobox im ASI, ASZ (oder auch in jedem Postamt) holen, zu Hause mit leeren gefalteten Getränkeverbundkartons füllen und wieder in die Sammeleinrichtung (oder zur Post) bringen.
Die Firma Mayr-Melnhof erzeugt aus den gesammelten Getränkepackerln Karton und hat noch freie Kapazitäten für größere Sammelmengen.
Auch PET-Flaschen sind ein begehrter Rohstoff für eine Vielzahl von Recyclingprodukten.
Aus den Flaschen entstehen wieder Verpackungen (Flaschen, Eierverpackungen, Obsttassen) oder Textilfasern (für Anorak- und Schlafsackfüllungen und für Fleece-Bekleidung).
Bei den gesammelten PET-Flaschen bitte die Verschlüsse extra abgeben. In manchen ASZ werden transparente und gefärbte PET-Flaschen in zwei getrennten Containern angenommen.
Unser Motto lautet : „Getrennt sammeln – es liegt in Ihrer Hand“. Machen Sie mit!
Wer ist Öli?
Der Öli ist ein Mehrwegsammelbehälter für Altspeiseöl & - fett . Seine Leibspeisen sind Öl, Fett und Schmalz.
Sie glauben zuviel Fett ist ungesund?
Ja, im Abflussrohr, im Kanalnetz und in der Kläranlage ganz bestimmt. Aber wenn Sie den Öli regelmäßig mit Ihrem gebrauchten Öl/Fett speisen, helfen Sie mit, die Umwelt zu entlasten und tragen dazu bei, dass Altspeisefett zu Biodiesel wiederverwertet wird.
In den Öli darf nur Altspeiseöl und -fett!
Keine Mineral-, Motor- und Schmieröle einfüllen. Das sind gefährliche Abfälle, die zur Problemstoffsammlung gehören!
Was soll gesammelt bzw. "eingespeist" werden?
Ja...
gebrauchte Frittier- und Bratfette/-öle
Öle von eingelegten Speisen (Thunfisch, Sardinen, usw.)
Butterschmalz und Schweineschmalz
verdorbene und abgelaufene Speiseöle & -fette
Nein...
Mineral-, Motor- und Schmieröle
andere Flüssigkeiten und Chemikalien
Mayonnaisen, Saucen und Dressings
Speisereste und sonstige Abfälle
Den Öli bekommen Sie im Altstoffsammelzentrum oder in der Altstoffsammelinsel. Dort können Sie auch den vollen Öli gegen einen leeren tauschen.
Für Gastbetriebe gibt es eine größere Variante, den Gastro-Öli mit 25l Fassungsvermögen .
Zwerge machen Berge
Der Windelabfall eines einzelnen Babys beträgt in der Wickelperiode rund eine Tonne. Die gigantische Menge von 15.000 Tonnen pro Jahr (ca. 6,7 Millionen Wegwerfwindeln) entspricht ca. 10% des Haushalts-Restabfalls. Mit waschbaren Windeln kann eine Familie während der Wickelperiode ihr Budget bis zu € 1.000,- entlasten. Das Land Oberösterreich und die Gemeinden fördern daher waschbare Wickelsysteme mit einem Gutschein. Eine Grundausstattung kann bereits ab € 125,- abzüglich Gutschein erworben werden. Für Energie, Wasser, Waschmittel und diverse Ausstattungsergänzungen benötigt man während der gesamten Wickelperiode zwischen € 250,- und € 500,-. Das „Wegwerfen“ kostet hingegen bis zu € 1.500,-. Die höheren Anschaffungskosten für wiederverwendbare Windeln rechnen sich spätestens nach einem Jahr. Danach wickelt man praktisch gratis. So kommen Sie zu Windel und Gutschein
Den Windelgutschein erhalten Sie wahlweise gegen Vorlage Ihres Mutter-Kind-Passes schon vor der Geburt oder bei der Anmeldung Ihres Babys. Ausgegeben wird der Windelgutschein von der Gemeinde. Es gibt einen halben Gutschein ab einem Einkaufswert von € 125.- oder den ganzen Gutschein ab einem Einkaufswert von € 250.-.
Sie können den Windelgutschein in Fachgeschäften einlösen — Liste der Händler finden Sie unter www.verein-wiwa.at. Sie händigen dem Händler den Gutschein (inklusive aller Durchschläge) aus. Der Händler zieht den Gutscheinwert vom tatsächlichen Kaufpreis ab.
Kostenlose Rücknahme aller Altfahrzeuge
Wer ein Altauto zu entsorgen hat, kann dieses seit dem 1. Jänner 2007 kostenlos bei einer vom Hersteller oder Importeur der jeweiligen Marke eingerichteten Rücknahmestelle abgeben. Zu beachten ist, dass keine wesentlichen wertbestimmenden Bauteile fehlen dürfen, zum Beispiel Motor, Katalysator, Karosserie. Gleichzeitig dürfen keine fahrzeugfremden Teile mit dem Auto entsorgt werden (Abfälle, Problemstoffe).
Die Rücknahmestellen sind auf der Homepage des Lebensministeriums www.umweltnet.at in der Rubrik Abfall, Teilbereich Altfahrzeuge aufgelistet, wobei das Netz an Rücknahmestellen je nach Automarke unterschiedlich dicht ist. Auch Verwertungs- und Demontagebetriebe, im Welser Nahbereich zum Beispiel die Fa. Gratz in Edt/Lambach, übernehmen kostenlos Altautos. Allfällige Transportkosten zur Übernahmestelle werden jedoch in Rechnung gestellt.













